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Das Rentenniveau ist gesunken

und soll weiter sinken oder auch nicht

Das Rentenniveau beträgt im Jahr 2018 noch 48 %. Bis zum Jahr 2030 soll eine Absenkung des Rentenniveaus auf dann nur noch 43 % erfolgen. Dies ist § 154 Abs. 3 SGB VI seit 2004 festgeschrieben. Im Jahr 2004 dagegen betrug das Rentennoveau noch 53 %. 

Mit einem Gesetzentwurf von August 2018 zur Verbesserung und Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung will die Bundesregierung das Rentenniveau bis 2025 bei 48 Prozent stabil halten.

Das ist aber noch nicht beschlossene Sache. Der Bundestag berät am 12. Oktober darüber. Und selbst wenn, was geschieht nach 2025, wenn die Finanzierung der Renten immer problematischer wird?

Private Vorsorge wäre vorteilhaft, wenn man sich die denn auch leisten kann. Welche Möglichkeiten gibt es?

Wohneigentum als Altersvorsorge

Ein guter Baustein der privaten Altersversorgung wäre eine abbezahlte Immobilie. Man spart sich die Miete und die Mietersparnis ist auch noch frei von Steuern und Abgaben.

Die Riester-Rente

Die Riester-Rente wurde 2002 im Zuge der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt. Damit die Rentenversicherung auch noch für jüngere Generationen bezahlbar ist, beschloss die rot-grüne Regierung damals, das Rentenniveau zu senken.

Die dadurch entstehende Versorgungslücke sollte mit einer privaten oder betrieblichen Altersvorsorge ausgeglichen werden. Der Staat unterstützt seither Vorsorgesparer mit einer Riester-Rente mit Zulagen und Steuervorteilen.

Kritiker halten die Riesterrente für zu teuer, zu bürokratisch, zu renditeschwach, im Grunde sei sie ein Bereicherungsprogramm nur für die Finanzindustrie. Lediglich 35 % der Beschäftigten riestern, viele davon lassen ihre Verträge inzwischen ruhen.

Wären die geförderten 4 % des Einkommens damals zu einer Erhöhung der Beiträge zur Rentenversicherung verwendet worden, dann sähe die Sache ganz anders aus. Keine Bearbeitungsgebühren, keine Provisionen, keine Abschlußgebühren, zwei Prozent hätten die Arbeitgeber beisteuern müssen und die Rentenversicherung stände heute ganz anders da. Aber dann hätte Bundeskanzler Gerhard Schröder möglicherweise von dem damaligen Finanzdienstleister Carsten Maschmeyer kein Buchhonorar in Millionenhöhe erhalten.

Die Lebensversicherung

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Die Betriebsrente

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Die Rürup-Rente

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